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Die ersten zwei Drittel der bisherigen PC-Geschichte wurden geprägt von Röhrenmonitoren, zunächst monochrom, später in Farbe. Sehr schnell kam dann die Ablösung der großen und schweren Röhrenbildschirme durch die LCD-Bildschirme. Parallel dazu veränderten sich auch die Fernsehgeräte. In beiden Märkten machten diese „Flat Screens“ eine rasante Entwicklung durch.

Auch wenn der Name anderes suggeriert, die neue noch kleinere Apple-TV-Box der zweiten Generation ist nicht zum klassischen Fernsehempfang gedacht. Über das Internet können Filme oder Fernsehserien geliehen werden, oder Kinotrailer oder YouTube-Videos angesehen werden. Der für den Autor aber beste Vorteil der neuen Box, die nur knapp 120 Euro kostet, ist die Verwendung als Streaming-Client. Damit kann man Bilder, Filme und vor allem Musik vom PC oder Mac im Arbeitszimmer über WLAN zum Fernseher oder der Hifi-Anlage im Wohnzimmer holen.

 

Jeder kennt mittlerweile die verschiedenen iPod-Varianten der Firma Apple. Sie haben unter den MP3-Playern mittlerweile mehr Marktanteile, als alle Mitbewerber zusammen. Der Hauptzweck ist bisher das Speichern und mobile Abspielen von Musik. Warum noch Musik auf Cd’s brennen, wenn man seine gesamte Musiksammlung transportabel zur Verfügung hat.

Seit Jahren hat die Industrie immer wieder neue Anläufe gemacht, mit dem Computer ins Wohnzimmer vorzudringen. Doch bisher sprachen noch viele Gründe dagegen. Die PC’s waren zu groß, zu laut und für den Multimedia-Einsatz nicht optimal zu bedienen. Seit einiger Zeit gibt es nun sehr kleine Rechner, die optisch und akustisch alle Anforderungen erfüllen.

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