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Speziell bei Firmen, Praxen oder Kanzleien können Systemausfall oder Datenverlust die wirtschaftliche Existenz gefährden. Es sollte deshalb neben der obligatorischen Datensicherung auch auf eine hohe Systemverfügbarkeit geachtet werden. Innerhalb der Server wird das Ausfallrisiko von Festplatten in der Regel durch Einsatz mehrerer Platten (RAID-System) minimiert. Wenn der Server aber wegen Ausfall oder Zerstörung gar nicht mehr zur Verfügung steht, benötigt man trotz vorhandener Sicherung möglichst schnell ein Ersatzsystem.

Besser ist es aber, das Ausfallrisiko auf mehrere Server zu verteilen.  Dazu kann man innerhalb der Firma redundante Server, wie Clusterserver oder virtuelle Systeme von VMware und Microsoft verwenden. Waren vorher z.B. 6 Server im Einsatz, braucht man bei der Virtualisierung nur noch 2 mal Server-Hardware. Mit der Reduzierung der nötigen Hardware werden damit auch gleichzeitig Platzbedarf und Stromverbrauch reduziert. Auch Systemerweiterungen sind leicht durchzuführen. Wird ein neuer Server z.B. für Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Zeiterfassung benötigt, ist keine neue Server-Hardware erforderlich, sondern lediglich eine weitere Microsoft Server-Lizenz. Um eine ausreichende Systemverfügbarkeit zu haben, sollte ein virtuelles System mindestens aus 2 physikalischen Servern (Hosts) bestehen. Beim Beispiel des Marktführers VMware wird auf diesen Servern lediglich ein kleines Boot-Programm (ESXi) installiert. Die virtuellen Server werden dann auf einem gemeinsamen Speichersystem (Storage) gespeichert. Im Normalbetrieb werden die virtuellen Server auf die beiden Hosts so verteilt, dass man einen guten Lastausgleich erreicht. Die Arbeitsspeicher der Hosts sollten aber so dimensioniert sein, dass ein Hostserver im Falle des Ausfalls des anderen Hosts alle virtuellen Server alleine betreiben kann.

Wir als langjähriger VMware Professional Solution Provider können Ihnen verschiedene Virtualisierungsmöglichkeiten aufzeigen und Sie professionell beraten.

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