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Für ein Serverbasierendes Firmennetzwerk ist eine zuverlässige Datensicherung zwingend erforderlich. Für die zu sichernden Datenmengen sind Streamer (Bandlaufwerke) und entsprechende Sicherungsprogramme wie Arcserve oder Backup-Exec immer noch ohne Alternative. Für eine zeitnahe Wiederherstellung sollte eine tägliche Sicherung mit wechselnden Datenträgern durchgeführt werden. Sinnvoll ist hier der Einsatz von mindestens 6 Bändern (5 Werktage u. eine Monatssicherung), um im Notfall auch Datenverluste wiederherzustellen, die erst nach einigen Tagen bemerkt werden.

Als eine Verbesserung der bisher mit Barcodes realisierten Identifizierungssysteme wurde das RFID-System (Radio Frequency Identification) entwickelt. Mit dieser Technik kann man Daten berührungslos  lesen und speichern.

Im Gegensatz zum Barcode ist hier kein Sichtkontakt nötig. Die Daten werden über Funksignale übertragen. Anstelle des Barcode-Etiketts tritt ein Transponder in Form eines Chips, einer Karte oder Kapsel, der neben dem Funkempfänger einen beschreibbaren Speicher enthält und bei der passiven Variante auch die Energie zum Betreiben der Elektronik aus dem Funksignal gewinnt.

Im Unterschied zu einfachen privaten Netzwerken, kann in Firmennetzwerken heute kaum noch auf Server (engl. für "Diener") verzichtet werden.

Der Server ermöglicht die Speicherung der Firmendaten an einer zentralen Stelle. Mehrfacheingaben und unterschiedliche Datenstände werden so vermieden. Die Rechte einzelner Benutzer oder Abteilungen werden so konfiguriert, dass die Mitarbeiter nur auf die Daten oder Programme zugreifen können, für die sie auch die Berechtigung besitzen. Auch in kleineren Firmennetzwerken mit weniger als 5 PCs kann der Einsatz eines Servers sinnvoll sein. Außerdem setzen immer mehr Firmen-, Kanzlei- oder Praxis-Programme heute zwingend einen Server mit entsprechendem Betriebssystem und dazugehörender Benutzerverwaltung voraus.

Die typischerweise eingesetzte Software führt seit einiger Zeit zu immer größeren Unterschieden bei den Anforderungen für Privat- oder Firmen-PCs.

Die Austauschzyklen der Firmen-PCs können in den meisten Fällen länger sein, als im privaten Bereich. Die Jagd nach immer schnelleren Prozessoren und Grafikkarten wird im privaten Bereich durch die stetig steigenden Anforderungen der Spiele forciert. Die immer größeren Kapazitäten der Festplatten sind eine Folge der Multimedia-Anwendungen (Musik, Bilder, Videos). Im gewerblichen Einsatz sind Zuverlässigkeit und Langlebigkeit wichtiger.

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